Peter Trapp, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses
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04.09.2010 | B・Z・/ Uwe Steinschek
Scharfes Gesetz gegen scharfe Klinge
Kommentar

Brutale Messerstecher. Die blutigen Übergriffe häufen sich. Die Täter werden jünger.Diesen alarmierenden Trend stoppt auch nicht die Verschärfung des Waffengesetzes.Richtig, dass der CDU-Politiker Peter Trapp jetzt an anderer Stelle ansetzen will.Er fordert, bei Messer-Attacken nicht mehr nur von Körperverletzung, sondern grundsätzlich von einem Tötungsversuch auszugehen.Geschieht dies, kann das Strafmaß ungleich höher ausfallen als bisher.Richtige Entscheidung. Denn wer mit einem Messer zusticht, der muss davon ausgehen, dass er sein Gegenüber töten könnte.

(Erschienen in der B・Z・, Ausgabe vom 04.09.2010)



04.09.2010
Sechs Messer-Attacken, jeden Tag!
Kriminalität

CDU-Innenexperte Trapp fordert, dass bei solchen Angriffen immer wegen versuchter Tötung ermittelt wird


01.09.2010 | Berliner Morgenpost/ Michael Behrendt
Berlin kann Schwerverbrecher nicht überwachen
Sicherungsverwahrung

Die Berliner Polizei hat zu wenige Beamte für die Beobachtung von gefährlichen Straftätern, die aus der Haft entlassen wurden. Deren Observierung kostet eine Million Euro im Monat.


01.09.2010 | Bild/ M. Lukaschewitsch, S. Kleine, V. Reichardt
Mann (28) auf offener Straße fast totgestochen
Blutiges Berlin

Ein Verband um den Kopf, der Oberkörper und die Hose sind blutverschmiert. Dieser Berliner wurde fast getötet – weil er einem irren Messerstecher zufällig über den Weg lief. Blutiges Berlin!


01.09.2010 | Berliner Morgenpost/ M. Wittge und S. Pletl
Psychisch Kranker sticht auf Polizisten ein
Angriff

Ein Mann hat einen Polizisten mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Der psychisch Kranke sollte in eine Klinik eingewiesen werden. Er versuchte jedoch zu entkommen.