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Presse
17.02.2021, 12:28 Uhr | CDU-Fraktion Berlin
Gezerre um Neubau preiswerter Wohnungen inakzeptabel

++ Senat muss eingreifen, Bezirk muss Genehmigungen erteilen

Der genossenschaftliche Wohnungsneubau ist eine zentrale Säule sozialer Wohnungspolitik für Berlin. Die erneute Ablehnung für den Bau von über 100 kostengünstigen Wohnungen durch den Bezirk Treptow-Köpenick ist vor diesem Hintergrund nicht nachvollziehbar.

Stefan Evers, stadtentwicklungspolitischer Sprecher, und Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin

Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen, und Stefan Evers, stadtent-wicklungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklären:

„Der genossenschaftliche Wohnungsneubau ist eine zentrale Säule sozialer Wohnungspolitik für Berlin. Die erneute Ablehnung für den Bau von über 100 kostengünstigen Wohnungen durch den Bezirk Treptow-Köpenick ist vor diesem Hintergrund nicht nachvollziehbar. Es ist ein Treppenwitz, wenn selbst linke Bauverhinderer im Senat das Vorhaben unterstützen, während die SPD im Bezirk auf die Bremse tritt. Ganz offenkundig hat der zuständige Stadtrat seine Verwaltung nicht im Griff. Wir fordern den Senat auf, unverzüglich einzugreifen und darauf hinzuwirken, dass der Bezirk die erforderlichen Genehmigungen erteilt. Die Stadt braucht neue Wohnungen, kein Behörden-Ping-Pong. Nicht streiten, sondern machen!"



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